Die Soziale Gruppenarbeit der Anne-Frank-Schule stellt sich vor

 

 

Mein Name ist Mona Hartwich und ich bin seit dem 1. Juni 2018 die Leiterin der Sozialen Gruppenarbeit an der Anne-Frank-Grundschule. Diese findet dreimal die Woche in einem eigenen Raum (Nr. 310) in der Schule statt. Der Träger der Sozialen Gruppenarbeit ist der Kinder- und Jugendtreff Buntes Haus.

Die Soziale Gruppenarbeit ist eine Hilfe zur Erziehung nach § 29 SGB VIII und soll eine positive Entwicklung der Kinder unterstützen, so zum Beispiel bei Schwierigkeiten im sozialen Umgang miteinander, bei Konzentrationsschwierigkeiten oder auch bei mangelndem Selbstvertrauen.

Die Aufnahme in die soziale Gruppenarbeit kann beim kommunalen sozialen Dienst (Tel. Sekretariat: 0781 805- 9786) beantragt werden. Schulsozialarbeiter Robin Krehl vermittelt gerne den Kontakt. In einem gemeinsamen Hilfeplangespräch mit dem kommunalen sozialen Dienst des Jugendamtes, der Klassenlehrerin, den Eltern, dem Kind und mir werden Ziele für den gemeinsamen Prozess festgelegt.

Diese werden in der Kleingruppe von maximal sechs Kinder durch soziales Training, Lernen lernen und gruppenpädagogischen Maßnahmen verfolgt. Inhalte der Sozialen Gruppenarbeit sind sowohl Einzel- wie auch Gruppengespräche, gemeinsamen Aktivitäten und die Kooperation mit Angeboten aus dem Sozialraum.

Ziel der Sozialen Gruppenarbeit ist es, der Schülerin oder dem Schüler den Verbleib in der Anne-Frank-Grundschule zu ermöglichen und den Lernerfolg zu sichern. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Stärken und Fähigkeiten kennenlernen und diese als Alltagskompetenzen einsetzen. Auch die Mitarbeit der Eltern in der Sozialen Gruppenarbeit ist wichtig und von hoher Bedeutung für die positive Entwicklung des Kindes. Dafür sind Eltern und Gruppenleitung in regelmäßigem Austausch miteinander.

Was noch wichtig ist

Das Angebot ist für Familien kostenfrei. Nur für das Mittagessen und für mögliche Ausflügen können Kosten entstehen.Die Teilnahme ist zeitlich befristet und orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Der Kommunale Soziale Dienst entscheidet in Zusammenwirken mit dem Träger über Aufnahme sowie Beendigung und bewilligt die Hilfe.